ausstellungen - aktuell 

Kathleen Kornprobst
Re-membering
Ausstellungseröffnung
02.09.2022, 18:30 Uhr
Midissage

01.10.2022- 11:00 Uhr

Finissage 

22.10.2022- 11:00 Uhr

Ausstellungsdauer
30.08.2022 - 22.10.2022
1. Private Conversation 60 x 80cm Oil on canvas  copy.jpg
04. Changing Trains  30 x 30cm  oil on canvas.jpg
22.  Blazing Temperatures   50 x 50cm  oil on canvas board IMG_0144 Kopie.jpg

Die vergangenen Jahren waren eine Achterbahnfahrt im Positiven und im Negativen. Während dieser Zeit war es ein Luxus, von der Familie und engen Freunden umgeben zu sein. Diesen Luxus konnten wir uns wegen des Virus aber nicht leisten. Somit wurde Kathleen Kornprobst im Studio aktiver. Zeit der Isolierung konnte sie zur Selbstreflexion nutzen.
 Das versucht sie darzustellen.

In der Ausstellung Re-membering möchte Kathleen Kornprobst auch Menschen einbeziehen, die ihr nahestehen. Ihre Inspiration ist es, diejenigen in ihrem Leben zu dokumentieren, die ihr jetzt noch wertvoller sind denn je.

Menschen, sie zu sehen, ihr Wesen zu erfassen, sie zu spüren und so die Wahrnehmungen festzuhalten, das ist, was und warum Kathleen Kornprobst malt. Mit Farbe und Pinsel sich ihnen anzunähern und sie in ihrer kulturellen Vielfalt und ihrem menschlichen so sein darstellen zu können, ist ihre Leidenschaft und ihr Glück. Durch und beim Malen nähert sie sich ihrer Persönlichkeit, so, wie sie auf sie wirken und wie sie sie wahrnimmt.

SONDERAUSSTELLUNG
07.11.2022 - 25.02.2023
Ausstellungseröffnung
10.11.2022, 19:00 Uhr
Kunst am Samstag
11-14 Uhr

03.12.2022

10.12.2022

17.12.2022

Midissage
04.02.2023   11-14 Uhr
Finissage
25.02.2023   11-14 Uhr
Ausstellungsdauer
07.11.2022 - 25.02.2023
Mit den KünstlerInnen:
Martina B'shary
Ilse Bormann
Siglind Buchmayer
Jeanne Dees
Jutta Duschl
Yvonne Klug
Andrea Kreipe
Renate Poller
Paul Raas
Gabriele Rodler
Hugo Stanka
Renate Wegenkittl
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Christiane Stingl
Bilder ohne grün
Ausstellungseröffnung
02.03.2023, 19:00 Uhr
Finissage 

22.04.2023, 11:00 Uhr

Ausstellungsdauer
28.02.2023 - 22.04.2023
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Material, Strukturstörungen und Brüche sind für Christiane Stingl ein Generalthema ihrer Arbeiten. Durch den elterlichen Textilbetrieb und die Ausbildung zur Modedesignerin haben sie Stoffe praktisch von Kindheit an begleitet. Schon früh fasziniert von der Kunst des Informel und der Arte Povera ist sie in ihrer Kunst immer experimentierend, auf der Suche, vortastend und hat somit ihren eigenen, eigenständigen Stil entwickelt. Der Prozess des Unterwegsseins führt sie von einem Bild zum anderen. Oft entsteht schon beim Arbeiten an einem Werk die Idee für das nächste Bild.

Christiane Stingls Werke sollen weder lesbar, noch müssen sie interpretierbar sein. Sie sollen für sich stehen.

Die Inspiration für ihre Arbeiten entsteht aus dem Grundstock, der in ihr angelegt ist, und der selektiven Wahrnehmung der alltäglichen Materialien, die sie umgeben. Wie Stoffe, Fäden, Wellpappe, Sand (auch mal Asche aus der Pelletheizung oder Kaffeesatz), Nägel, Draht und Füllmaterial.

Sie vereint abstrakt und konkret. Eine Struktur zum Beispiel, die durch die Eigenschaften des Materials ganz automatisch entsteht, wird zum gestalterischen Element ihrer Arbeiten.

Materie, Fragment und Farbe werden in eine Komposition eingebunden. In manchen Bildern wächst das Material in den Raum hinein, andere Arbeiten sind monochrom, formal aber ausgeglichen, stofflich subtil. Dabei achtet sie darauf, dass ihre Vorgehensweise gewissen Kompositions- und Grundgesetzen gehorcht.

Im Gegensatz zu den Assemblagen, hat Christiane Stingl das Aquarellieren mit kleinen, abstrakten Arbeiten für sich weiter entwickelt und diese Werke zum Teil mit ausgewählten, ihr wichtigen Texten versehen. Bei diesen Miniaturen lässt sie sich treiben und ist auch hier gerne experimentierend.